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09.07.2014

Keine Fleckerlteppiche - Lassen Sie nur Endfassungen übersetzen


Im hektischen Zeitalter des „Time-To-Market" scheint es auf den ersten Blick eine große Zeiteinsparung zu sein, die Über­setzung auf Grundlage eines noch in Arbeit befindlichen Ent­wurfs zu beginnen. Im Endeffekt ist dieser Ansatz jedoch weit­aus zeitaufwändiger - und damit kostspieliger - als auf die Endfassung zu warten. Hinzu kommt, dass es durch die Viel­zahl von Zwischenversionen fast unausweichlich zu Verwechs­lungen und Missverständnissen kommt.

Manchmal ist der Termindruck so groß, dass Sie keine Wahl haben: Die Übersetzung muss beginnen, obwohl die Endfassung noch nicht verfüg­bar ist. Achten Sie in diesem Fall unbedingt darauf, jede Einzelversion mit Datum und Uhrzeit zu versehen und die Unterschiede zwischen den Versionen deutlich zu kennzeichnen.